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SVB geben Tipps vor Frostschäden an Wasserinstallationen

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(vom 15.01.2018)

Bevor die nächsten winterlichen Temperaturen über Siegen hereinbrechen, raten die SVB Hauseigentümern im Siegerland, sich rechtzeitig um den Frostschutz ihrer Wasserinstallationen zu kümmern. Wasserzähler und Wasserleitungen sind sehr kälteanfällig. Vor allem, wenn sie sich im Außenbereich oder in unbeheizten Räumen befinden.

„Die Leitungen können einfrieren und platzen. Sie wieder reparieren zu lassen und die entstandenen Wasserschäden zu beheben, ist in der Regel sehr teuer“, sagt SVB-Vertriebsleiter Peter Weil. „Dass die Hausratversicherung meistens nicht alle Kosten übernimmt, wird vielen Betroffenen erst bewusst, wenn es zu spät ist.“ Darum empfiehlt der heimische Versorger, dem Frost erst gar keine Chance zu geben.

Das bedeutet, die Wasserinstallationen müssen ganz gezielt geschützt werden: Wer eine Außenzapfstelle besitzt, sollte eigentlich bereits im November, spätestens aber jetzt vor Beginn von Frosttemperaturen, absperren und die Leitung entleeren. Zudem müssen Außenleitungen ausreichend isoliert werden. Für die Ummantelung eignet sich handelsübliches Isoliermaterial aus Schaumstoff.

„Auch im Gebäudeinneren sind Frostschutzmaßnahmen durchaus sinnvoll“, erklärt Weil. In allen nicht beheizten Räumen, wie z.B. Keller, Waschküchen, Anbauten oder Schuppen sollten die Fenster und Türen während der kalten Jahreszeit geschlossen bleiben. Für freiliegende Wasserleitungen empfiehlt sich ebenfalls ein Schutz mit Isolierungsmaterial, das sowohl von Installationsunternehmen als auch eigenständig angebracht werden kann.

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